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Psychische Belastungen durch Corona-Wahnsinn

Sozialleben Wiederherstellen - jetzt!

Eine Studie des Marktforschungsinstituts Insites Consulting im Auftrag des französischen Versicherungsunternehmens Axa hat ergeben, dass sich bei knapp einem Drittel der Befragten die psychische Gesundheit während der Corona-Krise verschlechtert habe. 

Dazu sagt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Ulrich Singer:

"Diese Studie bestätigt nun, was ich durch meine zahlreichen Kontakte zu Bürgern bereits beobachten konnte. Der Corona-Wahnsinn kann durch die mit ihm verbundenen Maßnahmen Menschen psychisch krank machen. Insbesondere aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der völlig überzogenen Corona-Maßnahmen ist zu befürchten, das bereits vorbelastete, zu Depressionen neigende Menschen bei einer weiteren, politisch erwünschten Verschärfung der Corona-Krise in eine emotionale Abwärtsspirale geraten.“

Ergänzend führt der kinder- und jugendpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Jan Schiffers, dazu aus:

"Schon jetzt gelten in Deutschland ca. 18 Millionen Menschen als psychisch krank. Die Aufrechterhaltung des 'Corona-Ausnahmezustands' treibt viele Menschen in die Einsamkeit und bereitet den Nährboden für Depressionen. Vor allem Kinder leiden sehr unter der sozialen Distanzierung und Isolation, die psychovegetative Beschwerden hervorrufen können.“ 

Beide Politiker haben daher klare Erwartungen an die Bayerische Staatsregierung:

"Wir fordern die Staatsregierung dazu auf, bei ihren Entscheidungen über die Corona-Maßnahmen endlich den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu wahren. Die massiven Einschränkungen der Grund- und Freiheitsrechte sind nicht länger hinnehmbar."

Alle Pressemitteilungen finden Sie auch unter:
Service/Pressemitteilung

Veröffentlicht in Pressemitteilung am 29.09.2020 9:36 Uhr.

Benachteiligung sofort beenden!

Aufklärungskampagne gegenüber Menschen, die keine Maske oder FaceShield tragen können!



Seit der Einführung der Maskenpflicht in Bayern vernimmt man fast täglich, dass Menschen diskriminiert und ausgeschlossen werden, wenn es ihnen im Sinne des § 1 Abs. 2 Satz 1 bis 3 BayIfSMV nicht möglich ist, eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen.
Es gibt unterschiedliche Formen der Diskriminierung von Menschen, die keine MNB tragen können oder dürfen. Teilweise wird ihnen trotz Attest in vielen Läden der Zugang verwehrt, sie werden in den öffentlichen Verkehrsmitteln angefeindet und im schlimmsten Fall kommt es zu körperlichen Angriffen.
Solche Zustände darf man nicht hinnehmen und daher muss die Bevölkerung ausreichend aufgeklärt werden.

Die Staatsregierung und insbesondere Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat es leider in den letzten Monaten versäumt die Bevölkerung richtig über die BayIfSMV aufzuklären und hat damit auch vielen Gerüchten großen Raum geboten. Konkret geht es auch hier darum, dass Ladenbesitzer oder auch Gast- und Hotelleriebetriebe noch immer glauben, dass sie hohe Bußgelder zahlen müssten, falls ein Kunde in ihrem Laden ohne MNB/MNS einkaufen ginge und geahndet würde. Dass das eine klare Fehlinformation ist, ob gewollt oder nicht, liegt spätestens seit der Beantwortung der Anfrage zum Plenum Drs. 18/9210 klar auf der Hand.

Wir fordern die Staatsregierung auf, eine groß angelegte Aufklärungskampagne, gegenüber Menschen, die keine Maske oder Face Shield tragen können, unverzüglich bayernweit zu starten.

⬇️⬇️ Den vollständigen Antrag finden Sie unter:

⬇️⬇️ Anfrage zum Plenum Drs. 18/9210:

Veröffentlicht in Antrag am 28.09.2020 16:16 Uhr.

Willkommenskultur für Ungeborene

- es gibt keine sicheren Abtreibungen!

Am heutigen sogenannten "Safe Abortion Day" finden bundesweit Aktionen selbsternannter Frauenrechtlerinnen und Aktivisten statt, die für eine Streichung des § 218 StGB und damit die vollständige Straflosigkeit des Schwangerschaftsabbruchs demonstrieren. Darüber hinaus wird gefordert, die Abtreibung gar als Recht festzuschreiben. In Bayern finden anlässlich des sog. Safe Abortion Day u.a. in Augsburg, München und Passau Aktionen statt. In München soll das Rathaus lila angestrahlt werden.

Der kinder- und jugendpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Jan Schiffers, sagt dazu:

"Im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes sind wir der Auffassung, dass der Lebensschutz bereits beim Embryo beginnt. Wir als AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag treten allen Versuchen entgegen, Schwangerschaftsabbrüche, die in Deutschland grundsätzlich eine Straftat darstellen und nur unter den Voraussetzungen der sog. Beratungsregel straffrei bleiben, zu verharmlosen oder gar zu einem Menschenrecht zu erklären.

Frauen, die ungewollt schwanger werden, benötigen die volle Unterstützung der Gesellschaft, damit ihnen die Entscheidung für das Kind erleichtert und Leben gerettet wird. Bereits der Name 'Safe Abortion Day', frei übersetzt 'Tag der sicheren Abtreibung', ist für sich genommen nichts als blanker Hohn, denn ein Vorgang, an dessen Ende ein ungeborenes Kind stirbt, kann nicht sicher sein.

Dass die Stadt München an diesem fragwürdigen Aktionstag das Rathaus lila anstrahlen will und somit unter Verletzung der Neutralitätspflicht Marketing für die Abtreibungslobby betreibt, empfinde ich als geschmacklos."



Alle Pressemitteilungen finden Sie auch unter:
Service/Pressemitteilung

Veröffentlicht in Pressemitteilung am 28.09.2020 11:07 Uhr.

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