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Bürgersprechstunde in Forchheim

am Freitag, 18.06.2021, 15 - 18 Uhr



Am Freitag, den 18.06. bin ich zur Bürgersprechstunde ab 15.00 Uhr am Infostand in Forchheim in der Fußgängerzone anzutreffen.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Diskussion und zum Austausch eingeladen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kommen Sie vorbei!

Veröffentlicht in Termine, Sprechstunde am 12.06.2021 11:21 Uhr.

Bürgernah! - Informationen für den Wahlkreis

Ausgabe Nr. 3


Die aktuelle Ausgabe erhalten Sie kostenfrei
in meinem Bürgerbüro oder als Download unter:
buergernah.jan-schiffers-mdl.de

Veröffentlicht in Aktuelles, Magazin am 11.06.2021 9:25 Uhr.

Bürgersprechstunde in Scheßlitz

am Freitag, 11.06.2021, 15 - 18 Uhr


Am Freitag, den 11.06. bin ich zur Bürgersprechstunde ab 15.00 Uhr am Infostand in Scheßlitz, Oberend - Parkplatz Kilianseiche anzutreffen.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Diskussion und zum Austausch eingeladen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kommen Sie vorbei!

Veröffentlicht in Termine, Sprechstunde am 10.06.2021 10:31 Uhr.

Bayerns Schüler müssen weiterhin Masken tragen

AfD-Antrag wurde aus ideologischen Gründen abgelehnt

Trotz Ende der Maskenpflicht in anderen Bundesländern: Bayerns Schüler müssen weiterhin Masken tragen – AfD-Antrag wurde aus ideologischen Gründen abgelehnt

In Sachsen fällt ab kommenden Montag die Maskenpflicht an Schulen. Auch in Mecklenburg-Vorpommern müssen die Schüler bei Inzidenzwerten unter 35 keine Masken mehr tragen. In Bayern gilt die Maskenpflicht für Schüler jedoch weiterhin.

Der kinder- und jugendpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Jan Schiffers, kommentiert das folgendermaßen:

„Die Aufhebung der Maskenpflicht an Schulen ist eine richtige und längst überfällige Entscheidung. Aufgrund der Wärme in den Klassenräumen, der schnelleren Ermüdung durch erschwerte Atmung und der Verminderung der Konzentrationsfähigkeit waren die Masken für die Schüler eine unzumutbare Belastung. Zudem gehörten Schulen nicht zu den Orten, die beim Infektionsgeschehen eine große Rolle gespielt haben. Trotzdem wurde der Dringlichkeitsantrag der AfD-Fraktion von den Vertretern aller anderen Parteien abgelehnt. Zum Leidwesen der Kinder und Jugendlichen, die seit Beginn besonders von der Krise betroffen sind! Sie durften sich nicht mit Freunden treffen, nicht zum Sport und lange Zeit nicht einmal zur Schule gehen. 
Wieder einmal wurde eine Entscheidung aus ideologischen Gründen auf dem Rücken der jungen Menschen getroffen. Die Ausgrenzung der AfD war den Altparteien wichtiger als eine Zustimmung zu unserem berechtigten Antrag.“

Markus Bayerbach, der schul- und bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, ergänzt dazu das Folgende:

„Selbst Politiker von CDU und SPD haben sich in anderen Bundesländern für die Aufhebung der Maskenpflicht eingesetzt. In Bayern lehnen die Abgeordneten von CSU und SPD diese Erleichterung des Alltags an den Schulen jedoch ab. Dieses verbohrte Verhalten ist unbegreiflich! Schließlich ist es nicht nur die AfD-Fraktion, die mit ihrem Dringlichkeitsantrag ein Ende der Maskenpflicht an bayerischen Schulen gefordert hat, sondern zeitgleich wurde auch eine Petition mit mehr als 40.000 Unterschriften abgelehnt, in der dasselbe verlangt wurde. Die Politiker der anderen Parteien scheinen immer mehr gegen den Willen auch ihrer eigenen Wähler zu agieren. Das muss endlich ein Ende haben! Statt parteipolitischer Taktiererei muss eine pragmatische und verantwortungsbewusste Politik im Interesse der Menschen betrieben werden.“

Link zum Dringlichkeitsantrag


Veröffentlicht in Pressemitteilung am 10.06.2021 10:09 Uhr.

Bundesregierung will Renteneintrittsalter weiter erhöhen

 AfD fordert solide Finanzierung der Renten

Nach Plänen aus dem Bundeswirtschaftsministerium soll das Renteneintrittsalter auf 68 Jahre erhöht werden.
Es ist seit Langem absehbar, dass das Rentensystem in seiner jetzigen Form auf keiner soliden Grundlage mehr steht. Doch die Regierungen der vergangenen Jahre haben nichts dagegen unternommen. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen nun noch länger arbeiten, um dieses Versagen zu kompensieren.

Jan Schiffers, sozialpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, äußert sich dazu wie folgt:
„Seit vielen Jahren werden versicherungsfremde Leistungen aus dem Topf der Rentenversicherung bezahlt. Dies sind Kriegsfolgekosten, Erziehungszeiten, das Fremdrentengesetz, Anrechnungszeiten und andere Leistungen mehr. Diese Kosten haben mit der Rentenversicherung nichts zu tun und müssten daher durch Steuereinnahmen des Staates finanziert werden.
Über die Jahre hinweg sind dadurch Expertenschätzungen zufolge ca. 700 Milliarden Euro der Rentenkasse entzogen worden.
Arbeitnehmer in anderen EU-Staaten gehen im Durchschnitt viel früher in den Ruhestand -- in Frankreich beispielsweise mit 59,3 Jahren und in der Slowakei sogar schon mit 58,7 Jahren. Es kann nicht sein, dass die Deutschen viele Jahre länger auf den verdienten Ruhestand warten sollen.
Die Rente ist kein Almosen des Staates, sondern ein gesetzlicher Anspruch, der durch jahrzehntelange hohe Beiträge erworben wurde."

Ulrich Singer, der seniorenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, ergänzt dazu folgendes:
„Nicht nur, dass die Menschen länger arbeiten sollen, nein, auch die Höhe der Renten liegen innerhalb der EU weit auseinander. Während 2019, laut einer Erhebung der OECD, Rentner in Italien, Luxemburg, Österreich und Portugal rund 90 % ihres Gehaltes bekommen, sind es in Deutschland gerade mal 51,9 %. Und in der Zukunft wird es wohl noch weniger sein.
Würde Deutschland das Geld seiner Steuerzahler nicht in aller Welt, speziell in der Geldkrake EU, verteilen, könnte man auch bei uns den Rentnern ein angemessenes Auskommen im Alter garantieren und müsste weder das Rentenalter nach oben noch die Bezüge immer weiter nach unten korrigieren.
Vor allem muss die Regierung aber dafür Sorge tragen, dass die Gelder aus den versicherungsfremden Leistungen wieder dem eigentlichen Zweck, nämlich der Rentenkasse, zugute kommt. Alles andere gleicht schon fast einem Diebstahl am Beitragszahler."

Alle Pressemitteilungen finden Sie auch unter:


Veröffentlicht in Pressemitteilung am 08.06.2021 9:29 Uhr.

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